Bibel teilen - Leben und Glauben teilen

Zum Lesen und Meditieren des Sonntagsevangeliums lädt Ge­mein­de­­­referent Hans Salzinger wieder alle Interessierten am Mittwoch, 30.09.2020, um 19.00 Uhr ins Pfarrheim Reischach ein. Bitte das Pfarrheim mit Mund-Nasen-Bedec­kung betreten.

Bergmesse der KAB Reischach auf dem Zoglerberg

Am Samstag, den 03.10.2020 ist Bergmesse der KAB Reischach auf dem Zoglerberg um 10:00 Uhr. Der Gottesdienst wird von Bläsern umrahmt. Alle Teilnehmer müssen Masken tragen und den Hygiene-Abstand einhalten. Da noch nicht alles geklärt ist, bitte auf weitere Informationen in der Presse achten.

Patroziniumsgottesdienst in Endlkirchen

Den Gottesdienst zum Patrozinium St. Michael in Endlkirchen feiern wir am Sonntag, 27.09.2020 um 10.15 Uhr.

Feier der Geburtstags- und Ehejubilare beim KDFB Perach

Am Samstag, den 26.09.2020 beginnt um 14.00 Uhr beginnt im Bürgerhaus die Feier der Geburtstags- und Ehejubilare des Peracher Frauenbundes. Wir freuen uns auf alle, die in diesem Jahr einen runden bzw. halbrunden Geburtstag oder ein Ehejubiläum feiern konnten.

Caritas-Sammler/innen gesucht

Für folgende Sammelgebiete suchen wir Verteiler bzw. Austräger:

Reischach:

  • Petzlbergerstraße/ Metzgerberg/ Johann-Schermer-Straße/ Anton-Moosmüller-Straße/ Webersiedlung 
  • Heitzmannsberg/ Bauer/ Leitner
  • Gausberg/ Stadl/ Berg/ Kolbersberg
  • Brandmühle
  • Burgharting/ Petzlberg/ Rudersberg/ Pomming/ Solleröd
  • Am Sonnberg/ Schönbichler Straße (neue Siedlung)
  • Kolomanstraße/ Florianstraße/Georgenstraße/ Nordendstraße/Veitstraße

Arbing:

  • Siedlung

Wer dies gerne übernehmen möchte, soll sich bitte im Pfarrbüro Reischach melden, Tel. 207.  

Caritas-Herbstsammlung „Seit gut, Mensch!“

Am Sonntag, 27.09.2020 wird in den Pfarrkirchen um eine Spende zugunsten der Caritas gebeten. Für die Caritas-Haussammlung können die Sammler/innen die Unterlagen für die Briefkastensammlung ab 25.09.2020 abholen.

Aufgrund der Corona-Pandemie werden in diesem Jahr die Sammler/innen nicht direkt bei Ihnen vorsprechen, sondern entsprechende Spendenaufrufe in Ihren Briefkasten werfen. Wir bitten die Pfarrangehörigen, uns die Spende in diesem Jahr mittels des eingeworfenen Überweisungsscheins zukommen zu lassen. 40 % der gespendeten Beträge bleiben vor Ort in den Pfarreien.

Öffnungszeiten Pfarrbüro

Das Pfarrbüro ist ab sofort wieder zu den üblichen Zeiten geöffnet:

Montag, Dienstag, Donnerstag 08.00 Uhr bis 12.00 Uhr
Dienstag 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr
Freitag 8.00 Uhr bis 15 Uhr

Jahrzehnte im Dienst der Kirche

Irmgard Rothenaicher als Mesnerin verabschiedet – Ein Team soll ihre Arbeit fortsetzen
Am reich geschmückten Erntedankaltar bedanken sich (v.l.) Kirchenpfleger Konrad Hochhäusl, Pfarrer Ludwig Samereier und PGR-Vorsitzende Marianne Hölzlwimmer bei Irmgard Rothenaicher mit Urkunde, Blumen und Geschenken für ihre Jahrzehnte lange Arbeit im Dienst der Kirche. −Foto: von Sallersbeck/Hochhäusl
Am reich geschmückten Erntedankaltar bedanken sich (v.l.) Kirchenpfleger Konrad Hochhäusl, Pfarrer Ludwig Samereier und PGR-Vorsitzende Marianne Hölzlwimmer bei Irmgard Rothenaicher mit Urkunde, Blumen und Geschenken für ihre Jahrzehnte lange Arbeit im Dienst der Kirche. −Foto: von Sallersbeck/Hochhäusl

Erlbach. Der Erntedankgottesdienst am Sonntag war der Rahmen, um Irmgard Rothenaicher als jahrzehntelange Mesnerin zu verabschieden. Seit rund 40 Jahren hat sie das Geschehen in der Erlbacher Kirche mitgeprägt. Bischöflich Geistlicher Rat Ludwig Samereier, Kirchenpfleger Konrad Hochhäusl sowie die Vorsitzende des Pfarrgemeinderates, Marianne Hölzlwimmer sprachen ihren Dank für ihr Wirken aus und ehrten sie mit Geschenken.

Pfarrer Ludwig Samereier stellte einen Bezug zwischen Erntedankfest und dem Wirken von Irmgard Rothenaicher her. Er bezeichnete es als großes Geschenk, dass es solche Menschen wie Irmgard Rothenaicher gibt. Die Pfarrei Erlbach sei ihrer Mesnerin zu großem Dank verpflichtet. Sie unterstützte ihren Mann Michael, der 30 Jahre lang das Amt des Kirchenpflegers ausgeübt hatte, in allen Belangen. Dieser war auch 22 Jahre als Mesner tätig und erfuhr dabei stets die Unterstützung durch seine Frau. Als dieser 2016 starb, trat Irmgard Rothenaicher offiziell das Mesneramt an und führte dies gewissenhaft und mit großer Überzeugung aus. Zu ihrer Aufgabe zählte neben dem Dienst am Altar unter anderem auch die Pflege der Kirchenwäsche und vieler anderen Arbeiten. "Wenn ich ein Amt annehme, dann mach ich es auch gewissenhaft" so der Kommentar der Mesnerin.
Auch Kirchenpfleger Konrad Hochhäusl dankte Irmgard Rothenaicher: "Du hast deine Arbeit mit Überzeugung gemacht und die Bezahlung hat sicher nur einen geringen Teil der geleisteten Arbeit abgedeckt". Dazu zählte auch der Blumenschmuck in der Kirche, die Verteilung der Bistumsblätter, die Vorbereitung der großen Kirchenfeste, der Aufbau der Weihnachtskrippe und des Heiligen Grabes, die Vorbereitung für Hochzeiten, Taufen und Beerdigungen und vieles mehr. Die vielen Arbeiten, die Irmgard Rothenaicher bisher alleine bewältigt habe, könne künftig eine Person nicht mehr ausführen. Aus diesem Grund soll ein Mesnerteam gebildet werden, um die Arbeiten auf mehrere Schultern zu verteilen.

 

Unter dem großen Applaus der Kirchenbesucher überreichten Bischöflich Geistlicher Rat Ludwig Samereier, Kirchenpfleger Konrad Hochhäusl und PGR-Vorsitzende Marianne Hölzlwimmer eine Urkunde, sowie Blumen und Geschenke an ihre Mesnerin, die nun in den "kirchlichen Ruhestand" gehen wird. − hok

 

(ANA vom 17.09.2020)

Tagespflege öffnet ihre Pforten

Maximal zwölf Menschen finden in der Einrichtung der Jakob Friedrich Bussereau-Stiftung Platz
Architektin Susanne Stockerer (von links), Bussereau-Vorstandsmitglied Christa Lichtenegger und Marianne Unterstraßer zusammen mit Pfarrer Ludwig Samereier, Bürgermeister Alfred Stockner und Geschäftsbereichsleiter Georg Sigl-Lehner vor der neu eröffneten Tagespflege.
Architektin Susanne Stockerer (von links), Bussereau-Vorstandsmitglied Christa Lichtenegger und Marianne Unterstraßer zusammen mit Pfarrer Ludwig Samereier, Bürgermeister Alfred Stockner und Geschäftsbereichsleiter Georg Sigl-Lehner vor der neu eröffneten Tagespflege.

Reischach. Mit der Eröffnung der Ambulanten Tagespflege ist ein langgehegter Wunsch der Gemeinde in Erfüllung gegangen: Am Dienstag hatten sich Vertreter der Gemeinde, der Jakob Friedrich Bussereau-Stifung, als Betreiber der Einrichtung, sowie eine Handvoll weiterer Gäste, aber auch erste Gäste der neuen Tagespflege, zu einer Feierstunde nach Corona-Vorgaben vor der Pflegeeinrichtung im "alten" Vereinsheim in der Aushofener Straße eingefunden.

Mit 370 000 Euro sei der Gemeindesäckel für den kompletten Um- und Ausbau des früheren Schulgebäudes belastet worden, sagte Bürgermeister Alfred Stockner. Wenn man das Ergebnis sehe, sei jeder Euro gut angelegt worden. Die Tagespflege mit ihren maximal zwölf Pflegeplätzen betrachte er als wertvollen Baustein "im Bestreben unserer Gesellschaft, so lange wie möglich im vertrauten Umfeld seinen Lebensabend verbringen zu können". Die Einrichtung vor Ort ermögliche kurze Fahrzeiten und biete den pflegenden Angehörigen eine Unterstützung. Nicht zuletzt sei es ein Ort der Abwechslung und auch der sozialen Kontakte für die Senioren untereinander. "Dass wir als Gemeinde hierzu unseren Teil beigetragen haben, macht froh und stolz", so Stockner.

Im Beisein von Leiterin Evi Hummelsperger (links) und Bürgermeister Alfred Stockner besprengt Pfarrer Ludwig Samereier die neuen Räume mit Weihwasser. −Fotos: Buchberger
Im Beisein von Leiterin Evi Hummelsperger (links) und Bürgermeister Alfred Stockner besprengt Pfarrer Ludwig Samereier die neuen Räume mit Weihwasser. −Fotos: Buchberger

Es sei gelungen, das historische Gebäude einer sinnvollen Nutzung von Jung und Alt zuzuführen und für die Zukunft zu sichern.

 

Das Gemeindeoberhaupt erinnerte an den langen Weg und die vielen Gespräche bis zur Ermöglichung der Einrichtung, die schließlich im Dezember 2017 zur Vertragsunterzeichnung über das Mietverhältnis führten. Stockner dankte der ehemaligen Leiterin der Ambulanten Krankenpflege, Marianne Unterstraßer. Sie habe die Idee einer ambulanten Tagespflege vom ersten Moment an unterstützt.

Dank und Lob durch Stockner gab es auch für die Töginger Planerin Susanne Stockerer für das "sehr schön und heimelig" gewordene Werk. Der Tagespflege-Leiterin Evi Hummelsperger wünschte er einen guten Start in den neuen Räumen und übergab ihr neben einem symbolischen Schlüssel auch ein "blumiges" Eröffnungsgeschenk.

Georg Sigl-Lehner als Geschäftsbereichsleiter für Altenhilfeeinrichtungen der Bussereau-Stiftung dankte der Gemeinde für die konstruktive Zusammenarbeit und nannte die neu geschaffene Reischacher Einrichtung einen vollen Erfolg und einen wichtigen Grundstein für die Menschen, die diese Versorgung brauchten. Es sei aber auch eine Erfolgsgeschichte für die Gemeinde in ihrem Auftrag, für alle Generationen eine Basis zu schaffen, am Ort bleiben zu können.

Mit dem bestehenden Ambulanten Pflegedienst und der jetzt neuen Tagespflege sei in Reischach diese Basisversorgung gelungen, sagte er. Darüber hinaus, so Sigl-Lehner, könne er sich gut vorstellen, dass am Ort diesbezüglich noch weiter was wachse. Eigentlich stelle er es sich genauso vor: Die Menschen sollten in ihrer bekannten Umgebung versorgt werden und ihren ganzen Lebensboden letztendlich dort verleben können, wo sie gebraucht würden und wo sie auch leben wollten.

Trotz aller im Vorfeld aufgetretenen Holprigkeiten bei der staatlichen Förderung sei die Reischacher Einrichtung die allererste dieser Art in Bayern gewesen, die die neue Förderung des Freistaates nach der Förderrichtlinie "Pflege im sozialen Nahraum –PflegesoNah" bekommen habe, so Sigl-Lehner. Gleich am ersten Tag, an dem nach dem Kabinettsbeschluss der Förderantrag gestellt werden konnte, habe man die Unterlagen zusammengehabt und den Antrag gestellt. Dies werde die Gemeindebürger in der Tagespflege die nächsten 20 Jahre finanziell entlasten, sagte er.

Gottes Segen für die neu geschaffenen Räume im Erdgeschoss, die Mitarbeiter, die zu Pflegenden und Besucher erbat Pfarrer Ludwig Samereier. Mit der Einrichtung der Tagespflege sei etwas Großes für Reischach und die Umgebung geschehen, sagte er. Mit der Einweihung habe er gerade in der schwierigen Pandemie-Zeit, in der man sich nach "Highlights" sehne, ganz Erhabenes erleben dürfen.

Ein "Grüßgott" an die neuen Mitbenutzer des Hauses im Erdgeschoss sprach auch Musikvereins-Vorstand Martin Hofbauer aus. Die Musiker hatten bereits im Mai vorigen Jahres das Obergeschoss des Gebäudes bezogen (der Anzeiger berichtete). Der Verein freue sich über den Einzug der Senioren und hoffe ein jahrzehntelanges gutes Verhältnis.

Hofbauer und vier Mitstreiter sorgten schließlich mit ihren Blasinstrumenten auch für die musikalische Umrahmung der Einstandsfeier. − mbuDie neue Leiterin Die examinierte Altenpflegerin Evi Hummelsperger stammt aus Mitterskirchen, ist 54 Jahre alt, verheiratet und hat drei Kinder. Ab 2017 arbeitete sie im St. Klara-Heim in Altötting und wechselte nach der Eröffnung der Tagespflege zwei nach Neuötting in das Paulus-Stift, das ebenfalls zur Jakob Friedrich Bussereau-Stiftung gehört. Von 2018 bis 2019 absolvierte Hummelsperger in Pfarrkirchen die Weiterbildung zur Leitungskraft. Seit 15. September hat sie die Leitung der Ambulanten Tagespflege in Reischach inne. Evi Hummelsperger liebt die Musik und ist als aktive Sängerin Mitglied des Chores Miriam Mitterskirchen. In ihrer Freizeit geht sie gern in den Wald zum Schwammerlsuchen, macht aber auch mit Begeisterung Gesellschafts- und Kartenspiele. Sie freue sich schon sehr auf ihre neue Aufgabe und ihr Team, sagt sie. Gemeinsam wollen sie den ihnen anvertrauten Senioren in den neuen Räumen bestmögliche Pflege angedeihen lassen. − mbu

 

(ANA vom 17.09.2020)

Ministrant für Beerdigungen in Reischach gesucht

Wir suchen einen Ministranten oder eine Ministrantin für die Gottesdienste bei den Beerdigungen in Reischach. Bei Interesse bitte im Pfarrbüro Reischach melden, Tel. 08670/207.

Kirchgeld 2020

Liebe Angehörige unserer Pfarrgemeinden Arbing, Erlbach, Perach und Reischach und der Filiale Endlkirchen, auch in diesem Jahr bitten wir Sie wieder, unsere Pfarrei mit Ihrem Kirchgeldbeitrag zu unterstützen.

Wir verlassen uns wieder auf jene, die uns durch ihre stille, treue Mithilfe alle Jahre die Möglichkeit geben, unsere gemeinsamen finanziellen Aufgaben zu erfüllen. Ihnen gehört zuerst Anerkennung und Dank. Mit dem Kirchgeld werden die Ausgaben für Heizung und Personal, Reinigung, Versicherungen, Reparaturen, dringende Renovierungen, Gebäudebewirtschaftung und Kirchenbedarf finanziert. Neben der Kirchensteuerzuweisung durch die Diözese Passau sind wir auf das Kirchgeld dringend angewiesen. Wir bitten Sie deswegen wieder sehr höflich um Ihren hochherzigen Beitrag.

Mindestbeitrag ist 5,00 € in allen Pfarreien, aber die Höhe der Spende bleibt Ihnen selber überlassen. Jedem Geber sagen wir von Herzen ein dankbares Vergelt’s Gott. Ihr Beitrag ist uns ein Erweis Ihrer Mitsorge und Mitverantwortung. Nur gemeinsam können wir unsere Aufgaben erfüllen. Wir wissen um unsere Verantwortung, mit Ihrem Geld sparsam und wirtschaftlich umzugehen.

Für alle, die diese Information benötigen:

Das Kirchgeld ist der persönliche Jahresbeitrag an die eigene Pfarrei, um den jeder Katholik über 18 Jahre gebeten wird, sofern er über ein eigenes Einkommen verfügt. Wenn Sie zur Zeit selber finanziell zu kämpfen haben, wenn Sie zum Beispiel arbeitslos sind, dann hat unser Kirchgeldbrief für Sie selbstverständlich keine Geltung. Sie entscheiden das selber. Überweisen Sie bitte Ihr Kirchgeld möglichst bald auf das Konto Ihrer Pfarrkirchenstiftung:

Arbing:       Raiffeisenbank Reischach, IBAN DE 40 7016 9530 0000 8137 96

Erlbach:      Raiffeisenbank Reischach, IBAN DE 32 7016 9530 0000 8356 68

Perach:       Raiffeisenbank Reischach, IBAN DE 18 7016 9530 0000 0023 99

Reischach: Raiffeisenbank Reischach, IBAN DE 70 7016 9530 0000 8047 20

Überweisungsträger sind beigefügt und liegen in den Pfarrkirchen auf.

Auch eine Einzahlung im Pfarrbüro ist selbstverständlich möglich. Sollten Sie einen Dauerauftrag haben, erfolgt eine Abbuchung wie bisher.

Für alle, die Ihr Kirchgeld bereits einbezahlt haben, gilt dieser Kirchgeldbrief nur als Information.

Auf Wunsch wird gerne auch eine Spendenquittung ausgestellt.

In dankbarer Verbundenheit

Ludwig Samereier                                  Die Kirchenpfleger des

              Pfarrverbandspfarrer                             gesamten Pfarrverbandes

Neuerungen bei den Gottesdiensten

Während des Gottesdienstes gilt für die Gläubigen Maskenpflicht, solange sie sich nicht an ihrem Platz befinden. Das heißt, während der Liturgie kann die Maske abgenommen werden, zum Betreten und Verlassen des Gotteshauses sowie zum Kommunionempfang besteht die Maskenpflicht weiterhin.

Gemeindegesang ist nur in reduzierter Form vorzusehen und soll mit Maske erfolgen, da Singen ein besonderes Risiko (Tröpfcheninfektion) birgt. Das Gotteslob ist ggf. selbst mitzubringen.

Im Freien wurde die Höchstteilnehmerzahl auf 200 Personen erhöht, wobei grundsätzlich ein Abstand von 1,50 m einzuhalten ist und das Tragen einer Mund-Nasen-Schutzmaske empfohlen wird. In Gebäuden bestimmt sich die zulässige Höchstteilnehmerzahl nach wie vor nach der Anzahl der vorhandenen Plätze, bei denen ein Mindestabstand von 1,50 m zu den umliegenden Plätzen eingehalten werden muss.

Die Anmeldepflicht zu den Gottesdiensten besteht weiterhin (jeweils bis Freitag, 12.00 Uhr im Pfarrbüro Reischach, Tel. 207).