Aktuelles

Öffnungszeiten der Pfarrbüros in der Ferienzeit

Das Pfarrbüro Reischach ist in der Ferienzeit  (30.07. – 09.09.2018)

nur am Montag, Dienstag und Freitag

von 8.00 - 12.00 Uhr geöffnet.

Das Pfarrbüro Perach ist vom 07.08. – 09.09.2018 geschlossen.

Wir wünschen allen Pfarrverbandsangehörigen einen erholsamen Urlaub.

 
  • Kräuterbuschenbinden in Arbing

Am Dienstag, 14.08.2018 um 13.00 Uhr werden im Feuerwehrhaus Arbing Kräuterbuschen gebunden für Maria Himmelfahrt. Bitte Kräuter und Blumen, sowie Schere mitbringen. Interessierte und Kinder ab sechs Jahre sind herzlich eingeladen. Die Kräuterbuschen werden am 15.08.2018 beim Gottesdienst gesegnet und anschließend gegen eine freiwillige Spende verteilt. Der Erlös kommt der Arbinger Blumenkasse zugute.

 
  • Pfarrbüro Perach geschlossen

Vom 07.08. - 09.09.2018 ist das Büro in Perach geschlossen. Bei Bedarf bitte an das Pfarrbüro Reischach wenden, Tel. 207.

 
  • Bücherei Reischach geschlossen

Die Bücherei hat in den Sommerferien geschlossen. Letzte Ausleihe ist am Sonntag, 29.07.2018. Ab Samstag, 08.09.2018 hat die Bücherei wieder geöffnet.

 

Kräuterbuschenbinden in Erlbach

Am Dienstag, den 14.08.2018 findet das Kräuterbuschen binden des KDFB Erlbach in Eisenbuch ab 13.00 Uhr statt. Bitte Blumen und Kräuter aus Feld und Garten mitbringen. Die geweihten Buschen werden am Fest Maria Himmelfahrt nach dem Gottesdienst verkauft.

 

Grillfest des KDFB Erlbach

Das Grillfest des KDFB Erlbach findet am Mittwoch, den 15.08.2018 (Maria Himmelfahrt) ab 11.00 Uhr auf dem Dorfplatz statt. Die gesamte Bevölkerung ist willkommen.

 

Kräuterbuschenbinden des KDFB Perach

Am Dienstag, den 14.08.2018 ist ab 13.00 Uhr Kräuterbuschen binden des KDFB Perach bei Susanne Stubenvoll in Westerndorf. Bitte Blumen und Kräuter aus Feld und Garten mitbringen oder bis 13.00 Uhr in Westerndorf abgeben. Wir würden uns über viele helfende Hände freuen!

 

Kräuterbuschenverkauf des KDFB Perach

Am Mittwoch, den 15.08.2018 verkauft der KDFB Perach Kräuterbuschen vor und nach dem Gottesdienst (9.00 Uhr in der Pfarrkirche)

 

Treffen der alleinstehenden Frauen und Witwen

Am Dienstag, den 14.08.2018 treffen sich die alleinstehenden Frauen und Witwen in Geratskirchen im Gasthaus Hofmark, gemeinsame Abfahrt um 13.30 Uhr Reischach-Gemeinde.

 

Kräuterbuschenverkauf des KDFB Reischach

Am Mittwoch, den 15.08.2018 verteilt der KDFB Reischach nach dem Gottesdienst gegen eine Spende geweihte Kräuterbuschen an die Gottesdienstbesucher. Für diese Kräuterbuschen bitten wir um Blumen und Kräuter. Diese bitte bis Dienstag, 14.08.2018, 13.00 Uhr am Pfarrheim bei der Marienstatue ablegen. Helferinnen zum Binden sind willkommen - ab 13.00 Uhr am Pfarrheim.

 

Der "ewige Pförtner" hielt Einzug in der Pfarrkirche St. Martin

Segen für Martin Peterbauers Bruder-Konrad-Statuette beim Sonntags-Gottesdienst in Reischach

Manfred Buchberger 08.08.2018

Beim Segnungs-Akt: Reischachs Kirchenpfleger Ludwig Demmelhuber (von links) und "Haus- und Hof-Künstler" Martin Peterbauer mit Pfarrer Ludwig Samereier. − Fotos: mbu Beim Segnungs-Akt: Reischachs Kirchenpfleger Ludwig Demmelhuber (von links) und "Haus- und Hof-Künstler" Martin Peterbauer mit Pfarrer Ludwig Samereier. − Fotos: mbu

Mit einer Bibel als Geschenk begrüßt Pfarrer Ludwig Samereier die neue Wortgottesdienst-Leiterin Michaela Brunner. Mit einer Bibel als Geschenk begrüßt Pfarrer Ludwig Samereier die neue Wortgottesdienst-Leiterin Michaela Brunner.

Reischach. Die Pfarrkirche St. Martin ist seit Sonntag mit einer neuen Bruder-Konrad-Statuette um eine Heiligenfigur reicher: Pfarrer BGR Ludwig Samereier hat beim morgendlichen Gottesdienst das kürzlich der Pfarrei gespendete sakrale Kunstwerk gesegnet. Erschaffen hat das Heiligen-Gebilde Martin Peterbauer aus Taiding im Auftrag eines nicht namentlich genannten Gönners.

Es ist nicht Peterbauers erstes Werk, das im Reischacher Gotteshaus seine Heimat gefunden hat – in den vergangenen Jahrzehnten wuchs das Konvolut an Heiligenfiguren aus der Hand des Endlkirchener Kirchenpflegers und "Haus- und Hofkünstlers" des Pfarrverbandes ständig, so Samereiers Worte. Freilich: Eine Bruder-Konrad-Figur, so Peterbauer im Gespräch mit dem Anzeiger, sei bis dato in der St. Martin-Kirche nicht präsent gewesen.

Über vier Jahrzehnte war er Pförtner im St.-Anna-KlosterPfarrer Ludwig Samereier war die Freude über das neue Schmuckstück in der Kirche beim Segnungsakt im Beisein des Künstlers sowie des Reischacher Kirchenpflegers Ludwig Demmelhuber anzumerken, war doch der Heilige wie er selber in jungen Jahren vom Pflug weg zum Dienst des Herrn berufen worden. Bauernsohn Samereier bekennt sich als glühender Verehrer des Heiliggesprochenen, der 1818 und damit vor genau 200 Jahren, im niederbayerischen Parzham im Rottal als Johannes Evangelist Birndorfer auf die Welt gekommen ist. Über vier Jahrzehnte, bis zu seinem Tod im Jahr 1894, war der Laienbruder des Kapuzinerordens Pförtner im Altöttinger St. Anna-Kloster.

Die Statuette des Heiligen Bruder Konrad ziert jetzt die Reischacher Pfarrkirche. Die Statuette des Heiligen Bruder Konrad ziert jetzt die Reischacher Pfarrkirche.

"Allgegenwärtig" sei das Leben und Wirken des Mit-Patrons der Diözese Passau, sagte Samereier. Man könne sowohl den Geburtsort des 1934 heiliggesprochenen Kapuziners als auch dessen Wirkungsstätte in Altötting besuchen. Peterbauers aus Lindenholz geschaffene Figur mit einer Höhe von zirka 55 Zentimeter weist indes alle Attribute auf, die mit dem "ewigen Pförtner", wie er auch genannt wird, in Verbindung gebracht werden: In der linken Hand ein Kruzifix und am Ringfinger ein baumelnder Rosenkranz, in der rechten einen Brotlaib verteilend. Auf der rechten Körperseite der Gestalt im braunen Habit findet sich am Cingulum der obligatorische Pfortenschlüssel des Klosters.

Gefasst wurde das Schnitzwerk mit dem hölzernen und in Marmoroptik gehaltenen Sockel mit der Inschrift "Hl. Bruder Konrad bitte für uns" vom Marktler Kirchenmaler Helmut Stöhr. Ihren festen Standort hat die Statuette jetzt in unmittelbarer Nähe des rechten Seitenaltars gefunden.

Michaela Brunner neue Wortgottesdienst-LeiterinIm gut gefüllten Reischacher Gotteshaus gab es indes einen weiteren Grund zur Freude: Michaela Brunner, die ihr Studium der Elektrotechnik erfolgreich abgeschlossen hat und seit vielen Jahren den Ministranten-Dienst verrichtet, ist als neue Wortgottesdienst-Leiterin begrüßt worden. Diözesan-Bischof Dr. Stefan Oster hat die junge Frau, Tochter der Pfarrgemeinderats-Vorsitzenden Edith Brunner, für die Dauer von fünf Jahren für den Dienst beauftragt.

Nach der im vollen Wortlaut verlesenen Urkunde des Passauer Oberhirten vom 13. Juli dieses Jahres hat sich Brunner bereit erklärt, den zuständigen Pfarrer bei der Feier der Tagzeitenliturgie sowie der Feier der Andachten zu unterstützen. Samereier hob anerkennend hervor, dass sich die junge Frau die dafür erforderlichen Kenntnisse neben dem Studium erworben habe. Mit einem freundlichen Applaus der Kirchenbesucher und einer Bibel als Antrittsgeschenk des neuen "Chefs" trat Brunner offiziell ihre neue Aufgabe an. "Ich freue mich sehr darauf", sagte sie gegenüber dem Anzeiger.

 

(ANA vom 8.8.2018)

 

Ewige Anbetung in Reischach am 8.9.2018

 

Ewige Anbetung - was ist das?

 

Ewige Anbetung -

Die ewige Anbetung hat eine lange Tradition in der Kirche. Schon in den Tagen der Apostel kam immer wieder die Frage nach der Realpräsenz Christi auf. Wie kann der Auferstandene leibhaft unter uns sein? Natürlich war er in der Eucharistie immer präsent, aber was war in der Zeit dazwischen? Tabernakel und „überzählige“ Hostien gab es damals nicht, weil nur soviel Brot konsekriert wurde wie auch konsumiert wurde.

Mit der Zeit entwickelte sich der Brauch, ein Stückchen der Eucharistie in einem kleinen Behältnis aufzubewahren und mit nach Hause zu nehmen. Üblicherweise taten das die frühen Wüstenmönche. Nach und nach weitete sich der Brauch aus, so dass in vielen Haushalten an schwer erreichbaren Stellen ein Stückchen der Hostie in einem Behältnis aufbewahrt wurde, um Christus immer bei sich zu haben.

Ab dem 10. Jh. entwickelte sich in den Klöstern nach und nach der Brauch, ein Stückchen der Hostie in einer eigenen Kapelle aufzubewahren und dort Christus in der Gestalt der Hostie anzubeten. Im 11. Jh. wurde diese neue Gebetsform durch Franz von Assisi und seinen Orden forciert und breitete sich weit aus. Ab dem 12. Jh. kennen wir die Fronleichnamsprozession, die Papst Urban IV. einführte. Sie war ein neuer Höhepunkt in der Verehrung des Allerheiligsten. Thomas v. Aquin wurde mit der Abfassung der Stundenliturgie für dieses Fest beauftragt, und so entstanden die bekannten Gebete/Lieder: „O Salutaris Hostia“, „Tantum Ergo“ und „Panis Angelicus“.

Mit dem Konzil von Trient (1545-63) wurde die eucharistische Verehrung auf eine neue Ebene gehoben, weil das Konzil einen fundierten theologischen Unterbau dafür entwickelte.

Papst Klemens VIII. führte 1592 das „vierzigstündige Gebet“ ein. Daraus entwickelte sich das, was wir heute als „ewige Anbetung“ bezeichnen. Allerdings gibt es dafür verschiedene Ausprägungen:

  • Die Anbetung ist buchstäblich ewig, d.h. es ist immer jemand da, der vor dem Allerheiligsten Altarsakrament betet.
  • Die Anbetung ist ewig mit nur kurzen Unterbrechungen, die durch zwingende Gründe oder unkontrollierbare Umstände erforderlich sind.
  • Die Anbetung ist ununterbrochen für eine längeren oder kürzeren Zeitabschnitt, einen Tag oder mehrere Tage wie z.B. beim Vierzigstündigen Gebet.
  • Die Anbetung ist ununterbrochen in einer speziellen Kirche oder Kapelle.
  • Die Anbetung ist ununterbrochen in verschiedenen Kirchen oder Kapellen in einem Gebiet wie z.B. in einer Diözese oder einem Land oder in der ganzen Welt.

Eng damit verknüpft ist auch der „Eucharistische Segen“, der gewöhnlich am Ende der Anbetung gespendet wird. Entstanden ist er ebenfalls in der Folge der Fronleichnamsprozession und hat eine weithin unbekannte Verknüpfung mit der Verehrung Marias als Mutter Jesu. Im Hymnus „Pange Lingua“ tritt das deutlich zutage, wenn es heißt: “Uns wurde er gegeben, uns wurde er geboren aus der reinen Jungfrau.” Ohne Maria gäbe es keine Inkarnation, und ohne Inkarnation gäbe es keine Eucharistie. Im Verlauf der Zeit bildeten sich unzählige Gebetsbruderschaften und Gilden, die sich der Eucharistiefrömmigkeit widmeten. Leider sind diese Bruderschaften im vergangenen Jahrhundert oftmals untergegangen. Die eucharistische Anbetung war und ist ein besonderes Anliegen der Ordensgemeinschaften, besonders der kontemplativen.
Th. Drexler, Kpl.

Inhalt mit freundlicher Unterstützung von
Th. Drexler, Kpl.
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gepostet per eMail: Wed, 7 Sep 2005 17:56:05 +0200

 

 

Tag der Ewigen Anbetung

8. Sep. 18 8 bis 8

Pfarrkirche St. Martin Reischach

 

Vor Kurzem entdeckte ich im Domladen zu Passau in einem Korb mit unzähligen Olivenholz-Kreuzen das hier abgebildete.

Voller Erstaunen fiel mir auf (ich hoffe, man kann es auf dem Bild erkennen), dass sich in der Holzmaserung auf wunderbare Weise die Silhouette einer Madonnen-Figur manifestiert.

Unweigerlich musste ich bei diesem Anblick daran denken, wie sehr doch von jeher das Schicksal Mariens und die Heilstat Jesu am Kreuz aufs Innigste ineinander verwoben sind.

 

Interessanterweise begegnete mir genau zu diesem Thema ein Abschnitt aus der Enzyklika „Dives in Misericordia“ (Über das göttliche Erbarmen) des Hl. Papst Johannes Paul II., aus dem ich gerne zitieren möchte:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Niemand hat so wie die Mutter des Gekreuzigten das Geheimnis des Kreuzes erfahren, diese erschütternde Begegnung der transzendenten göttlichen Gerechtigkeit mit der Liebe, diesen »Kuss« zwischen Erbarmen und Gerechtigkeit. Niemand hat wie Maria dieses Geheimnis mit dem Herzen aufgenommen: die wahrhaft göttliche Dimension der Erlösung, die sich vollzog durch den Tod des Gottessohnes auf Golgota zusammen mit dem Herzensopfer seiner Mutter, zusammen mit ihrem endgültigen »Fiat«.

Maria also kennt am tiefsten das Geheimnis des göttlichen Erbarmens. Sie kennt seinen Preis und weiß, wie hoch er ist. In diesem Sinn nennen wir sie auch Mutter der Barmherzigkeit, Unsere Liebe Frau vom Erbarmen oder Mutter des göttlichen Erbarmens

Sie wurde schließlich durch die verborgene und zugleich einzigartige Teilnahme an der messianischen Aufgabe ihres Sohnes ganz besonders dazu berufen, den Menschen die Liebe nahezubringen, die zu offenbaren er gekommen war…

Diese Offenbarung ist deshalb besonders fruchtbar, weil sie sich in Maria auf das einzigartige Taktgefühl ihres mütterlichen Herzens gründet, auf ihre besondere Empfindsamkeit und die Fähigkeit, alle Menschen zu erreichen, welche die erbarmende Liebe leichter von Seiten einer Mutter annehmen

In den Himmel aufgenommen, hat sie diese heilbringende Aufgabe nicht niedergelegt, sondern fährt durch ihre vielfältige Fürbitte fort, uns die Gaben des ewigen Heils zu erwirken.“

(aus: Hl. Papst Johannes Paul II, Dives in Misericordia, V.9, 30.11.1980)

 

Vielleicht sollte es kein Zufall sein, dass der alljährlich wiederkehrende „Tag der Ewigen Anbetung“ mit dem 8. September genau auf einen marianischen Festtag („Mariä Geburt“) fällt…

Vielleicht ist dies vielmehr ein Geschenk, das uns vom Himmel her zu-gefallen ist.

Vielleicht möchte unsere himmlische „Mutter der Barmherzigkeit“ an diesem Tag GENAU SIE, der oder die Sie in diesem Moment diese Zeilen lesen, einladen, am 8. September, an unserem „Tag der Ewigen Anbetung“ in Reischach, ihren geliebten Sohn in der Hl. Eucharistie zu besuchen und zu verehren, damit Er Sie auf die Fürbitte Seiner und unserer Mutter in welchen Anliegen auch immer mit den „Gaben des ewigen Heils“ reich beschenken kann.

Sicher ist: Er sehnt sich so sehr danach und wird sich an jedem freuen „wie ein Bräutigam an seiner Braut“ (Jes 62,5)!

 

Nun noch einige organisatorische Hinweise:

Um möglichst vielen Besuchern die Möglichkeit zu bieten, der genannten Einladung zu folgen, soll der „Tag der Ewigen Anbetung“ in diesem Jahr etwas anders strukturiert werden.

Für die Pfarrei Reischach liegt dem aktuellen Pfarrbrief ein Flyer bei, dem Sie alle wichtigen Informationen entnehmen können. Weitere Flyer werden in den Kirchen des Pfarrverbandes aufliegen.

Das genaue Programm ersehen Sie außerdem in der Gottesdienstordnung bzw. auf dem Werbeplakat.

Das Allerheiligste soll diesmal nicht über die Mittagszeit für drei Stunden eingesetzt werden, sondern durchgehend von „8 bis 8“ verehrt werden können, wobei in der letzten Stunde zum Abschluss die Hl. Messe gefeiert wird. Die musikalische Gestaltung darf ich hierbei wie überhaupt an diesem Tag mit der jüngst gegründeten Lobpreisband „SPIRIT!“ aus Reischach übernehmen. Sicher werden dabei für manche auch neue Lieder erschallen.

Wie Sie dem genannten Flyer bzw. dem Programm außerdem entnehmen können, wird es Zeiten geben, in denen gestaltetes, gemeinsames Gebet (Pfarrvikar Kumar, Team Auszeit) stattfindet.

Zwischen diesen Zeiten besteht die Möglichkeit zur stillen Anbetung. Die Beter sollen hierzu jedoch nicht mehr nach Ortsteilen eingeteilt werden. Jeder ist jederzeit herzlich willkommen – auch aus den anderen Pfarreien des Pfarrverbandes und darüber hinaus.

Es sollen allerdings keine Zeiten entstehen, in denen das Allerheiligste alleine in der Kirche ausgesetzt ist.

Falls Sie vorhaben, zur stillen Anbetung zu kommen (was sehr erfreulich wäre), wäre es daher äußerst hilfreich, wenn Sie sich vorab in einen Zeitplan eintragen, der ab 15. August 2018 in der Pfarrkirche St. Martin, Reischach (Glockenhaus) aushängen wird.

Sie können aber natürlich auch gerne jederzeit ohne Anmeldung spontan erscheinen.

Somit möchten wir am Fest „Mariä Himmelfahrt“, zu Beginn des sogenannten „Frauendreißigers“, unserer „Lieben Frau vom Erbarmen“ diesen „Tag der Ewigen Anbetung“ besonders anempfehlen und ganz aufrichtig um ihre Fürsprache bitten – ebenso wie um Ihr geschätztes Gebet, liebe Leser.

Vielen Dank.

Ich schließe mit den Worten von Papst Benedikt XVI: Lieben wir es, beim Herrn zu sein!

 

In der Hoffnung, Ihr Herz angerührt zu haben, grüßt sie herzlichst

Sieglinde Weiherer mit dem Team „Auszeit“

 

 

Für Interessierte noch zwei Links:

 

https://www.bistum-passau.de/lexikon/ewige-anbetung

 

http://www.kathpedia.com/index.php?title=Eucharistische_Anbetung

 

Das Pfarrbüro Reischach ist in der Ferienzeit  (bis 09.09.2018)

Montag, Dienstag und Freitag

von 8.00 - 12.00 Uhr geöffnet.

Der Anrufbeantworter wird regelmäßig abgehört.

Das Pfarrbüro Perach ist bis 09.09.2018 geschlossen.

Wir wünschen allen Pfarrverbandsangehörigen einen erholsamen Urlaub.



Während des Urlaubs von Herrn Pfarrer Samereier übernimmt Pfarrvikar Kumar die Vertretung.

Wenn Sie einen Priester benötigen, wenden Sie sich bitte an Pfarrvikar Kumar Tel. 08670/98 53 450

 

Kirchgeld 2018

Liebe Angehörige unserer Pfarrgemeinden Arbing, Erlbach, Perach und Reischach und der Filiale Endlkirchen, auch in diesem Jahr bitten wir Sie wieder, unsere Pfarrei mit Ihrem Kirchgeldbeitrag zu unterstützen.Wir verlassen uns wieder auf jene, die uns durch ihre stille, treue Mithilfe alle Jahre die Möglichkeit geben, unsere gemeinsamen finanziellen Aufgaben zu erfüllen. Ihnen gehört zuerst Anerkennung und Dank. Mit dem Kirchgeld werden die Ausgaben für Heizung und Personal, Reinigung, Versicherungen, Reparaturen, dringende Renovierungen, Gebäudebewirtschaftung und Kirchenbedarf finanziert. Neben der Kirchensteuerzuweisung durch die Diözese Passau sind wir auf das Kirchgeld dringend angewiesen. Wir bitten Sie deswegen wieder sehr höflich um Ihren hochherzigen Beitrag. Mindestbeitrag ist 5,00 € in allen Pfarreien, aber die Höhe der Spende bleibt Ihnen selber überlassen. Jedem Geber sagen wir von Herzen ein dankbares Vergelt’s Gott. Ihr Beitrag ist uns ein Erweis Ihrer Mitsorge und Mitverantwortung. Nur gemeinsam können wir unsere Aufgaben erfüllen. Wir wissen um unsere Verantwortung, mit Ihrem Geld sparsam und wirtschaftlich umzugehen. Für alle, die diese Information benötigen: Das Kirchgeld ist der persönliche Jahresbeitrag an die eigene Pfarrei, um den jeder Katholik über 18 Jahre gebeten wird, sofern er über ein eigenes Einkommen verfügt. Wenn Sie zur Zeit selber finanziell zu kämpfen haben, wenn Sie zum Beispiel arbeitslos sind, dann hat unser Kirchgeldbrief für Sie selbstverständlich keine Geltung. Sie entscheiden das selber. Überweisen Sie bitte Ihr Kirchgeld möglichst bald auf das Konto Ihrer Pfarrkirchenstiftung:

Arbing:       Raiffeisenbank Reischach, IBAN DE 40 7016 9530 0000 8137 96

Erlbach:      Raiffeisenbank Reischach, IBAN DE 32 7016 9530 0000 8356 68

Perach:       Raiffeisenbank Reischach, IBAN DE 18 7016 9530 0000 0023 99

Reischach: Raiffeisenbank Reischach, IBAN DE 70 7016 9530 0000 8047 20

Überweisungsträger sind beigefügt und liegen in den Pfarrkirchen auf.

Auch eine Einzahlung im Pfarrbüro ist selbstverständlich möglich. Sollten Sie einen Dauerauftrag haben, erfolgt eine Abbuchung wie bisher.

Für alle, die Ihr Kirchgeld bereits einbezahlt haben, gilt dieser Kirchgeldbrief nur als Information.

Auf Wunsch wird gerne auch eine Spendenquittung ausgestellt.

 

Abendgottesdienste in Arbing entfallen

Die Abendgottesdienste in Arbing am Dienstag, 14.08.2018 und 28.08.2018 entfallen.

 
  • Patroziniumsgottesdienst in Perach
  • Der Patroziniumsgottesdienst mit Kräuterweihe in Perach findet am Mittwoch, 15.08.2018, dem Fest Maria Himmelfahrt, um 9.00 Uhr in der Pfarrkirche Perach statt. Es werden auch Kräuterbuschen vom KDFB Perach zum Verkauf angeboten.
 
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