„In guten und in schlechten Zeiten“

13 Ehejubilare folgten der Einladung der Pfarrei - Sie sind zusammen 490 Jahre verheiratet


Reischach. 13 Paare, deren Ja-Wort 25 Jahre oder länger zurück liegt, sind der Einladung der Pfarrei zum Ehejubilars-Tag gefolgt. Am Anfang stand ein Gottesdienst in der Pfarrkirche. In seiner Predigt zog Pfarrer Ludwig Samereier einen Vergleich zwischen der Ehe und Wein: Eine gelungene Ehe sei wie ein guter Tropfen. Man könne sie als Geschenk annehmen. Wie der Wein den Prozess der Reife braucht, damit aus Traubensaft Wein wird, muss auch die Ehe reifen, damit aus zwei verschiedenen Lebenswegen ein echtes Miteinader wird.
Pfarrgemeinderatsvorsitzender Klaus Hölzlwimmer betonte die Wichtigkeit des Zusammenhalts in der Ehe. Es gelte, durch Dick und Dünn zu gehen in guten und schlechten Zeiten. Die Familie als Keimzelle der Gesellschaft basiere auf einer guten Ehe.
Beim anschließenden Festakt im Pfarrsaal, der von den Mitgliedern des Pfarrgemeinderates herrlich gestaltet wurde, wünschten Pfarrgemeinderatsvorsitzender Klaus Hölzlwimmer und Pfarrer Ludwig Samereier den Ehejubilaren, die 25, 40. und 50 Jahre verheiratet sind, alles Gute für die Zukunft und bedankten sich für ihr Kommen. Bei einem Weißwurstfrühstück klang diese schöne Feier aus. Für die Jubelbräute gab‘s je eine rote Rose.
Anwesend waren folgende Ehejubilare:
25 Jahre: Ingeborg und Rupert Winzl, Petra und Franz Kamhuber, Christa und Ludwig Riedl sowie Gabriele und Norbert Leupold.
40 Jahre: Cäcilia und Herbert Vilsmaier, Erna und Lorenz Reischl, Franziska und Georg Kellhuber, Rosa und Martin Trinkberger, Annemarie und Johann Grübl sowie Christine und Manfred Gesierich (Bürgermeister von Reischach).
50 Jahre: Herminegild und Franz Bauer, Rosina und Josef Gruber sowie Josefa und Karl Zwyrtek.red

 

Bild vom 28.10.2007 (Foto: Ludwig Demmelhuber)

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