Pfarrangehörige regen Verbesserungen an

Toilette am Friedhof wird bei Renovierung des Leichenhauses gebaut

 

Elisabeth Maier (links) und Susanne Stubenvoll wurden von Pfarrer Ludwig Samereier geehrt.  − Foto: Latta

Perach. Ein buntes Programm wurde den Besuchern des Pfarrfamilienabends im Gasthaus Unterwirt geboten. Vorsitzender Erich Sigl erklärte, dass die Anträge aus dem letzten Pfarrfamilienabend in besprochen wurden. Pfarrer Ludwig Samereier erinnerte an die Primiz von Hermann Schächner als wichtigsten Punkt.

Kirchenpflegerin Ingried Kellner legte einen umfassenden Kassenbericht vor. Die Ausgaben beliefen sich auf 29 180 Euro, während die Einnahmen einen Stand von 31 199 Euro erreicht hatten. Alle Buchungspunkte wurden genau aufgelistet und es konnten Fragen dazu gestellt werden.

Pfarrer Ludwig Samereier begrüßte extra den Gemeindereferenten Hans Salzinger, der sich nach Aussage Samereiers schon gut eingearbeitet habe. Ferner dankte der Geistliche alle Helferinnen, die für die Pfarrei tätig sind. Im Besonderen erwähnte er die Leiterin der Bücherei Reserl Rehm, die durch ihr außerordentliches Engagement eine florierende Bücherei geschaffen hat. Samereier dankte der langjährigen Leiterin des Frauenbundes, Susanne Stubenvoll. "Ein ganz besonderer Dank gilt Betty Maier, die als Caritas-Sammlerin lange Jahre ehrenamtlich tätig ist", sagte der Pfarrer.

Die Pfarrangehörigen konnten in der Folge auch ihre Wünsche vortragen. So sollte der Weihwasserkessel im Hauptteil der Kirche aufgestellt werden, sagte Paula Lobenhofer. Franz Mehlstäubl sprach sich einmal mehr für eine öffentliche Toilette am Friedhof aus. Hierzu wurde erklärt, dass im Zuge der Renovierung des Leichenhauses auch eine Toilette einbaut wird. Lucia Werkstetter meinte: Die Kirchenfriedhofsmauer sollte unkrautfrei gemacht werden". Anni Werkstetter sprach sich für eine Erneuerung der Thujenhecke am Friedhof Ost aus. Rosalie Binder berichtete von kaputten Bänken in der Niederperacher Kirche. Nach Ansicht von Sieglinde Latta sollten die Käfer aus der Kirche entfernt werden.

Im Anschluss trugen die Ministranten eine lustige Geschichte über das Ministrantenleben vor. Hans Salzinger erzählte ein Märchen zum mitspielen. Zum Schluss wurde das Lied "Fein sein - beinander bleib’n" gesungen. Umrahmt wurde die Veranstaltung vom Peracher Kirchenchor. − red